Aktuelles:
SCHRONEN Pastorale
SCHRONEN Pastorale in Japan
So sieht es aus,
wenn die Japaner einen SCHRONEN spielen.
Nähere Infos und Übersetzung folgen ...
Eschfelder Messe in Marpingen
Am 06. Mai 2012 - um 10 Uhr - wird im Hochamt in der kath. Pfarrkirche Maria Himmelfahrt Marpingen die Eschfelder Messe für Männerchor aufgeführt.
Musikalische Gestaltung:
Chorgemeinschaft MGV 1859 Saarlouis-Lisdorf
MGV Concordia Bous
Leitung: Adolph Seidel
Die kath. Pfarrkirche Maria Himmelfahrt Marpingen ist eine Stätte alter Marienverehrung und besitzt neben der Muttergottes geweihten Pfarrkirche noch zwei weitere Marienkapellen, und auf der Rheinstraße die Johanniskapelle.
Sotzweiler-Mauritius-Messe in Bad Saulgau
Konzert mit einer Chorgemeinschaft unter der Leitung von Christian Vogt
Ein Jahr nachdem Christian Vogt den Chor als Chorleiter übernommen hat, steht dem Männerchor Bad Saulgau ein weiteres Highlight in seiner chorischen Arbeit bevor. Als ein hohes Ziel titulierte Christian Vogt im Mai 2011 sein Ansinnen, mit all seinen Chören, dem Männerchor Bad Saulgau, den Chorios und dem Gemischten Chor Suppingen, dem Mittelstufenchor der Freien Walldorfschule Ulm und dem von seinem Freund Gunter Rall geleiteten Liederkranz Göppingen in einem gemeinsamen Projekt 200 Stimmen zu einem Klang zu vereinen.
Samstag, 21. Januar 2012 um 19 Uhr, Stadtpfarrkirche St. Johannes in Bad Saulgau
Eschfelder Messe für Männerchor
Saarlouiser Orgeltage 2011 vom 17. bis 25. September 2011 in der Kath. Pfarrkirche Crispinus und Crispinianus Saarlouis-Lisdorf
Festlicher Eröffnungsgottesdienst
Zur Aufführung gelangt die Eschfelder Messe in G-Dur für 4-stimmigen Männerchor (a cappella) von Alwin Michael Schronen.
Musikalische Gestaltung:
Chorgemeinschaft MGV 1859 Saarlouis-Lisdorf
MGV Concordia Bous
Leitung: Adolph Seidel
Die unter der Dirigentschaft von Adolph Seidel stehenden Ensembles Chorgemeinschaft Lisdorf und Männerchor "Concordia" Bous werden mit rund 70 Sängern den Eröffnungsgottesdienst zu den Saarlouiser Orgeltagen 2011 gestalten. Die Messe am Samstag, 17. September, 18.30 Uhr, in der Pfarrkirche Lisdorf, zelebriert Pfarrer Ralf Hiebert.
Erstmals wird in Lisdorf die "Eschfelder Messe" für 4-stimmigen Männerchor (a-capella) von Alwin Michael Schronen zu hören sein. Die Messe wurde bereits 1988 von Schronens langjährigem Lehrer und Freund Josef Monter bearbeitet und für gemischten Chor herausgegeben. Bis zu seiner Berufung nach Prüm war Josef Monter Organist in Lisdorf. Weitere Mitwirkende sind Dekanatskantor Armin Lamar und Sabine Becker, Sopran.
Streichensemble "Concinamus" führt INTRADA auf
100 Jahre und kein bisschen leise - Chorkonzert der Sängervereinigung Mainzweiler zum 100 - jährigen Bestehen
KONZERT am 9. April 2011
Zwischen den Auftritten der Chöre spielte das Ottweiler Streichensemble "Concinamus" (Leitung Dr. Margarete Stitz), würdevoll eine Intrada von Alwin Schronen.
CHORMUSIK ZUM ADVENT
12. Dezember 2010 - 18 Uhr Chormusik in der Martinskirche Köllerbach
Am Sonntag, 12. Dezember 2010, ist um 18 Uhr Chormusik in der Martinskirche Köllerbach zu hören.
Unter dem Motto "a cappella IN CAPPELLA" singt der Kammerchor A. M. Schronen u. a. Werke von Schütz, Mendelssohn, Durufle und Distler.
In das 1stündige a-cappella-Programm integriert sind kleine Textpassagen der Bibel, gelesen von Dr. Joachim Conrad.
Es kommt ein neues "AVE MARIA" von Alwin M. Schronen und neue Bearbeitungen von "Wachet auf" und "Maria durch ein Dornwald ging" zur Uraufführung.
Der Eintritt ist frei, es wird um eine Spende zur Erhaltung der Martinskirche gebeten.
Artikel aus der Saarbrücker Zeitung:
Eschfelder Messe
Die Eschfelder Messe für Männerchor ist im AS Musikverlag erschienen.
Die Messe basiert auf der Eschfelder Messe in Es – Dur von Pfarrer Christoph März, der u. a. die Pfarrkirche in Eschfeld/Eifel und Wiebelskirchen/Saar ausgemalt hat. In Eschfeld wirkte er von 1899 bis 1931. Neben seiner Begabung für das Malen besaß er weitere musikalische und dichterische Eigenschaften. Er hinterließ eine Reihe von Messen, Motetten und Liedern.
Die Messe wurde bereits 1988 von Schronens langjährigen Lehrer und Freund Josef Monter bearbeitet und für gemischten Chor herausgegeben. Er war zu dieser Zeit Regionalkantor in Prüm/Eifel. Erschienen ist die Fassung für gemischten Chor im Musikverlag HAYO, Großrosseln/Saar.
Diese Ausgabe ist eine freie Bearbeitung für 4stg. Männerchor a cappella, die auf mehrfaches Anfragen für eine solche Fassung entstanden ist. Der Bearbeiter musste sie aus Satz-technischen Gründen von ES - Dur nach G – Dur setzen.
Hier eine Kostprobe:
Das Kyrie alleine eingesungen im Mehrspurverfahren von Alwin M. Schronen.
Liturgischer Aktivposten im ländlichen Raum
Bericht aus dem TV vom 24. Juni 2009
Ein weiterer Bericht zur EIFEL-Messe ist am 24.06.2009 im Trierischen Volksfreund erschienen.
Die Messe wird mittlerweile von Chören in der Eifel, an der Mosel, an der Saar und am Rhein gesungen.
Berichterstattung auf SWR1
Uraufführung der PASSIO SECUNDUM JOANNEM
Deutsche Johannespassion von Alwin M. Schronen
Am Karfreitag, 10. April 2009 - 15 Uhr, wurde die PASSIO SECUNDUM JOANNEM im Rahmen der Karfreitagsliturgie in Saarbrücken St. Jakob uraufgeführt.
Es handelt sich um eine Komposition für Chor, Soli, Orgel, Violine, Flöte, Klarinette und Schlagwerk mit einer Dauer von ca. 45 Minuten.
- Sehen und hören Sie auf: www.youtube.com
- Fotos auf: www.activweb.com
- Noten auf: www.as-musikverlag.de

Konzert in der Deutschherrenkapelle
Konzert mit den Sankt Jakob Singers in der Saarbrücker Deutschherrenkapelle
Eine gute Kritik gab es für ein Konzert mit den Sankt-Jakob-Singers in der Saarbrücker Deutschherrenkapelle. Der Chor hatte sich zum ersten Mal auf a cappella Musik aus der Renaissance eingelassen.
Lesen Sie den Artikel aus der Saarbrücker Zeitung vom 14. März 2009; ein Dank an den Kritiker Peter Schroeder.
Eifel Messe
Neuerscheinung im November 2008
Josef und Alwin M. Schronen, Vater und Sohn, haben gemeinsam eine Messe geschrieben, die vor allem den Chören der Eifel gewidmet ist.
Es handelt sich um ein deutsches Ordinarium für 4stg. gemischten Chor a cappella.
Die Messe ist zu beziehen über den AS Musikverlag.
Jakobus-Messe im ZDF-Gottesdienst
Sonntag, 31.08.2008, wurde die Jakobus-Messe erfolgreich im ZDF-Gottesdienst aus Saarbrücken gesungen.
Die Jakobus-Messe von Alwin Michael SCHRONEN wurde vom Mehr-Generationen-Chor St. Jakob unter Peter Mönch und mit Uwe Leismann (Violine) und dem Komponisten an der Orgel erfolgreich aufgeführt.
Mehr Infos unter:
http://www.fernsehgottesdienst.de
Heilig-Rock-Tage Trier: Abendlob im Dom am 08.04.2008
Kammerchor Schaumberg unter der Leitung von Alwin Michael SCHRONEN sang vor über 800 Zuhörern im Trierer Dom.
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Weitere Infos unter: www.bistum-trier.de |
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Irsen - von der Quelle bis zur Mündung
Wanderung vom 26. - 28. März 2008 in der Eifel
Hans Dubiel und Alwin Schronen unterwegs in der Eifel:
Die Irsen, ein Nebenfluss der Our (Grenzfluss Deutschland - Luxembourg), wurde in 3 Tagen von der Quelle bis zur Mündung gewandert.
Der IRRSINN an der IRSEN ...
Es estand ein kleiner "Dokumentarfilm", der in 2 Teilen auch auf dieser Website zu sehen ist.
Zum Abspielen brauch man z. B. den QuickTimePlayer.Eindrucksvolle Passionsmusik
13.03.2008 - SZ Ausgabe WND - Kammerchor Schaumberg bot außergewöhnliches Konzert in St. Wendel: Langen Beifall gab es für den Kammerchor Schaumberg, der zusammen mit Jungmusikern der Saarbrücker Hochschule Passionsmusik verschiedener Komponisten darbot. Die Leitung hatte Alwin Schronen. Von SZ-Mitarbeiterin Friederike Trippen
St. Wendel. „Eli, Eli!“ Durchdringend und ergreifend klingen diese Rufe. Einzelne Stimmen erfüllen mit diesen verzweifelten Schreien die große Kirche, über einem düsteren, leisen Klangteppich des Chores als Hintergrund. Es sind die letzten Worte Jesu, die er am Kreuz ruft: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ Besonders eindrucksvoll lässt der Kammerchor Schaumberg unter der Leitung von Alwin Schronen diese Szene nachempfinden. Mit diesem Chorsatz des Komponisten Georgius Bárdos zeigte der Kammerchor Schaumberg am Samstag bei einem gut besuchten Konzert in der St. Wendeler
Missionshauskirche sein ganzes Können, sich auf Musik und Text einzulassen und auch anspruchsvolle Werke gekonnt umzusetzen. „O vos omnes“ bot der gemischte Chor im gedeckten, ausgewogenen Klang mit klaren Tönen, besonders sonor die Männerstimmen als Klangbasis, die große Entwicklungen der strahlenden Frauenstimmen ermöglichte. Auch die dichte Polyphonie der Eigenkomposition ihres Dirigenten Schronen meisterten die 30 Sängerinnen und Sänger problemlos.
In diese chorische Einführung in die Passionsgeschichte passten sich die sechs begabten Jungmusiker, Studierende der Musikhochschule des Saarlandes, gut ein, die sehr einfühlsam Puccinis „I crisantemi“ vortrugen. Über den dramatischen Gestaltungen der Bratschen, Celli und des Kontrabasses brillierte Uwe Leismann als erster Geiger mit einer teils leidenschaftlichen, teils zart vibrierenden, lyrisch klagenden Melodie.
"Totenmesse von Fauré" Für das Hauptwerk des Abends, Gabriel Faurés Requiem, vereinigten sich Chor und Orchester, ergänzt durch die Orgel, zu einer harmonischen Einheit, die die Absicht des Komponisten gut wiedergab. Fauré schrieb diese Totenmesse zwischen dem Tod seiner beiden Eltern. Im Gegensatz zu anderen Komponisten stellte er nicht die Furcht vor dem Jüngsten Gericht in den Mittelpunkt, sondern sah im Tod einen friedlichen Übergang in eine andere Welt. Dementsprechend ruhig und zuversichtlich erklang auch die Musik, wenn auch nicht ohne große Gestaltungen. Sphärische Klänge eröffneten das Meisterwerk, zu liegenden Streicherakkorden bot der Chor sanfte, warme Einwürfe. Auf virtuose Fortentwicklungen im Männerpart zu Orchester und Orgel antworteten die Frauen friedlich und versöhnlich, vor der ergreifenden Vereinigung zum Kyrie-Ruf. Disharmonien und Vorhalteakkorde ließen den zweiten Satz in einer schmerzvollen und schwebenden Ungewissheit, während das Sanctus wieder Zuversicht und Hoffnung schenkte, verstärkt durch das helle, fast freudige Jubeln der Solovioline. Äußerst zart intonierte Suzanne Dowaliby das Sopransolo in „Pie Jesu“ mit ihrer weichen, sanften Stimme. Sanftmütig erklang auch das „Agnus Dei“, wohingegen die Männer den Befreiungsruf „Libera me“ eindringlich im energischen Unisono zur treibenden Orgelbegleitung interpretierten. Gewaltig besang das Chortutti den „Dies irae“, nahm den Zorn jedoch gleich abschwächend und dämpfend zurück, um eine liebliche, friedlich perlende Instrumentalbegleitung zum Sopransolo „In Paradisum“ zu ermöglichen. Mit lang anhaltendem Applaus bedankten sich die Zuhörer bei den Musikern, bevor sich diese mit einem ruhigen Bach-Choral verabschiedeten.
Sotzweiler-Mauritius-Messe in Italien
Die Sotzweiler-Mauritius-Messe wurde in Italien aufgeführt.
Aufgeführt wurde Sie von:
Francesco BARBUTO
Direttore di Coro, Compositore e Musicista
Consulente ed Educatore musicale
und dem
Choro
dell'Accademia Musicale
Mondo Musica di Varese
"Veni creator spiritus" in Belgien aufgeführt
Martin Folz hat mit dem Ensemble 85 das "Veni creator spiritus" in Belgien aufgeführt.
Das Konzert fand statt am 15.09.2007 in Nothomb/Attert.
Veranstalter war das Festival dans la Vallée d'Attert.



