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Pressestimmen
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25.01.2016 Süddeutsche Zeitung

Schimmernde Toncluster

"... herausragend: "Power of Nature" des Zeitgenossen Alwin M. Schronen - mit schimmernden Tonclustern"

Link: Herausragende Komposition von Alwin Michael Schronen


25.01.2016 Morgenweb

Alwin Michael Schronen angesagtester deutschsprachiger Komponist

"...Schronen ist derzeit der wohl angesagteste deutschsprachige Komponist für Chormusik ... Schronen ist derzeit der wohl angesagteste deutschsprachige Komponist für Chormusik ... und hat für seine Werke nationale und internationale Auszeichnungen erhalten."

Link: Angesagtester deutschsprachiger Komponist


22.10.2015 Mainpost

Alwin Michael Schronen gewinnt Komponisten-Wettbewerb

"Alwin M. Schronen gewinnt den Brückenauer Komponisten-Wettbewerb"

Link: Komponistenwettbewerb


05.10.2015: Chormusik made in Saarland

Alwin Schronen auf der Chor.com 2015

Eine Begegnung mit dem saarländischen Komponisten Alwin Schronen auf der chor.com in Dortmund

Bericht auf SR 2


06.11.2014 Trierscher Volksfreund

Komponistenportrait von Alwin Michael Schronen

"Musik, die die Menschen brührt!"

Link: Komponistenportrait


07.05.2013 Pinneberger Tageblatt

Überraschende Töne

"...Höhepunkte waren zweifelsohne die Aufführungen der zwei Werke mit dem Titel "Light and Love", jeweils einmal von Tobias Forster und einmal von ALWIN M. SCHRONEN... "


06.05.2013 Hamburger Abendblatt

Neuen Klangräumen auf der Spur

"...Dabei strahlte die Fassung von Alwin M. Schronen ... besonders hell...."

Männerstimmen der Chorknaben Uetersen wecken bei Kreistournee Lust auf moderne Vokalmusik

- Von Eike Pawelko -

Moorrege. 25 Männerstimmen - ein Sound. Kein Wackler, kein Ausrutscher, kein müder Ton.
Stattdessen polyphone Frische, Spannung, Präzision und Vielfalt vom Allerfeinsten.
Wenn die Tenöre, Baritone und Bässe der Chorknaben Uetersen so gut drauf sind wie bei ihrer
Kurztournee durch den Kreis Pinneberg am vergangenen Wochenende, dann sind sie eine musikalische Macht.
Dann öffnen die gerade mal der Pubertät entwachsenen "Oldies" der Prestigetruppe aus
Uetersen ihren Zuhörern neue, aufregende Klangräume.

Das Programm "Light and Love", mit dem das Ensemble mit der Minitour seine im Herbst beim
renommierten Label Rondeau erscheinende gleichnamige CD bewarb, kommt modern daher.
Fast alle Stücke stammen von lebenden Komponisten aus halb Europa und wurden zum Teil
extra für die Männerstimmen und den Lübecker Saxofonisten Stefan Kuchel geschrieben.

...

Das Titelstück des Programms, "Light and Love", präsentierten die Männerstimmen gleich
in zwei sehr unterschiedlichen Versionen, beides Uraufführungen und beides extra für die
Uetersener geschrieben. Dabei strahlte die Fassung von Alwin M. Schronen ... besonders hell.


29.04.2013 Saarbrücker Zeitung

Kammerchor ehrt Chorgründer A.M. Schronen in Konzert

"...Reverenz zeigten die Sänger dem Chorgründer Alwin Michael Schronen mit seiner Vertonung "Beim Schlafengehen", einem Gedicht von Hermann Hesse..."

Oberlinxweiler. Der Kammerchor Schaumberg hat in der Oberlinxweiler Kulturscheune ein Konzert gegeben. Der musikalische Bogen spannte sich von Madrigalen des 16. Jahrhunderts bis heute. Volksliedern folgten deutsche Arrangements von Max Reger und Friedrich Silcher, aber auch von Zeitgenossen wie Bernd Engelbrecht und Guido Heidloff. Ein Höhepunkt war "Sleep" von Eric Whitacre.
Reverenz zeigten die Sänger dem Chorgründer Alwin Michael Schronen mit seiner Vertonung "Beim Schlafengehen", einem Gedicht von Hermann Hesse.
Das Konzert endete mit zwei zeitgenössischen Komponisten: Seal (Kiss from a rose) und Billy Joel (And so it goes).


11.11.2012 Wochenspiegel

Konzert mit Kompositionen von Schronen

Lebach. Am 18. November 2012 gestaltet der Großwaldchor um 17 Uhr ein Konzert in der Stadthalle Lebach. Zur Auffühhrung kommen u.a. das "Veni creator spiritus" und "Ubi caritas" von A.M. Schronen.


01.10.2012 ChorLive NRW

Alwin Michael Schronen - An den Mond

"...Alwin Michael Schronen hat ein sehr emotionales, tief bewegendes Stück geschrieben, das von seinen Interpreten ein ausgeprägtes Klangsensorium verlangt..."

Ausgrechnet das zeitgenössische Gedicht "Der Mond", dessen Autorschaft im Dunkeln liegt, ist von den Teilnehmern des Kompositionswettbewerbes CV NRW 2012 mit Abstand am häufigsten gewählt worden. Auch Alwin Michael Schronen, 1965 in Daleiden (Eifel) geboren und heute in Saarbrücken ansässig, hat sich beim Wettbewerb für eine Vertonung dieses Textes entschieden und zwar für Fraucenchor a capella (SSAAA). Der Vollblutmusiker Schronen, nach dem Studium lange Zeit Chorsänger und später selbst erfolgreicher Chorleiter im Raum Trier-Saarbrücken, ist auf dem Gebiet der Chormusik längst kein Unbekannter mehr. Nun hat er mit einem zweiten Preis für seine Komposition "An den Mond" eine verdiente Auszeichnung erhalten. Der Schott-Verlag wird das Werk in Kürze unter Nr. C 55499 veröffentlichen.
Schronen folgt in seiner Vertonung konsequent dem Aufbau des Gedichts und fasst es in eine dreiteilige Da-Capo-Form, wobei der Schlussteil (T 42-71) gegen Ende vom Anfangsteil (T 1-17) abweicht. Mit einem dreitaktigen Akkord-Ostinato (T 1-12) in den vier unteren Stimmen wird eingangs die Vorstellung von Sphärenklängen erzeugt.
...
Dann folgt die Rückführung, die Vision der Erfüllung ist ausgekostet und vorüber, das anfängliche Gefühl des Gefangenseins setzt sich wieder durch. Die Coda (T 61 ff.) klingt in aller Zartheit aus (T 71), vielleicht im Sinne eines Glücksempfindens des lyrischen Ichs über die gerade erfahrene visionäre Entgrenzung
...
Alwin Michael Schronen hat ein sehr emotionales, tief bewegendes Stück geschrieben, das von seinen Interpreten ein ausgeprägtes Klangsensorium verlangt. Sicher kein leichtes Stück, aber professionelle und auch ambitionierte Laienchöre werden große Freude daran haben.
Schwierigkeit: **** / Dauer: ca. 3:20


01.11.2012 Chor an der Saar

Komponist Alwin Michael Schronen holt den 2. Preis nach Saarbrücken

"...Der ehemalige SaarSängerBund-Verbandschorleiter Alwin Michael Schronen ist hierzulande als Komponist, Chorleiter und Verleger von Chorliteratur wie auch als Instrumentalist und Sänger eine feste Größe in der Chorszene..."

... Alwin Schronens Beitrag "An den Mond", mit dem er beim Internationalen Kompositionswettbewerb des Chorverbandes NRW den 2. Preis gewann, erschien im November bei Edition SCHOTT Mainz, weiterhin erscheint dort eine zweite Ausgabe in englischer Sprache. Der Frauenchor Cantilena Überherrn unter Leitung von Marita Grasmück-Fetik wird das Werk bei der Verleihung des Saarlouiser Kulturpreises 2012 am 08. Dezember 2012 um 20 Uhr im Vereinsheim Fraulautern uraufführen. Der ehemalige SaarSängerBund-Verbandschorleiter Alwin Michael Schronen ist hierzulande als Komponist, Chorleiter und Verleger von Chorliteratur wie auch als Instrumentalist und Sänger eine feste Größe in der Chorszene. Sein kompositorisches Werk mit Schwerpunkt in der geistlichen A-capella-Literatur umfasst zahlreiche Liedsätze und Motetten, außerdem Bläserquartetette, 5 Messen und 1 Passion. Dem Saarländischen Chorverband hat er in diesem Jahr zum 150-Jahr-Jubiläum zwei Kompositionen - "Die Macht der Musik" und "Viva la musica" - gewidmet.


19.09.2012 Saarbrücker Zeitung

Komponist Schronen erhält Preis

Duisburg/Saarbrücken. Der Saarbrücker Komponist Alwin M. Schronen hat beim Internationalen Kompositionswettbewerb des Chorverbandes Nordrhein-Westfalen den zweiten Preis gewonnen. Die Teilnehmer durften zwischen verschiedenen Textvorlagen zur Vertonung wählen. Insgesamt wurden 78 Kompositionen eingereicht. Die ersten drei Plätze gingen an Teilnehmer, die das Gedicht "An den Mond" (Verfasser unbekannt) vertont hatten. Alle drei Kompositionen werden im Mai 2013 aufgeführt.


01.09.2012 ChorLive NRW

Kompositionswettbewerb NRW Schronen Preisträger

Die Auswertung des Kompositionswettbewerbes, den der Chorverband NRW anlässlich seines 150-jährigen Bestehens ausgeschrieben hatte, ist abgeschlossen. Die Mitglieder der sechsköpfigen Jury (u.a. Prof. Michael Schmoll und Prof. Fritz ter Wey) waren über die große Anzahl (78 Kompositionen) ebenso erfreut wie über die hohe Qualität vieler Werke. Unter den vier zur Auswahl stehenden Texten sind das zeitgenössische Gedicht "An den Mond" (Autor unbekannt) und der Bibeltext (Psalm 40) am häufigsten vertont worden. Das Gedicht "An den Mond" war von mehreren Teilnehmern so einfühlsam und überzeugend textnah vertont worden, dass die ersten drei Preise ausschließlich an Kompositionen mit dieser Textvorlage gingen:
1. Preis: Albrecht Haaf, Mühlheim, "An den Mond" GCh (SAATB)
2. Preis: Alwin Schronen, Saarbrücken, "An den Mond" FCh (SSAAA)
auch 2. Preis: Hermann Große-Schware, Mönchengladbach, "An den Mond" MCh (TTTBBB). Alle prämierten Kompositionen werden im Rahmen eines Festaktes am Sonntag, 12.05.2013, 17.00 Uhr im Konzertsaal der Landesmusikakademie NRW (Heek) von ausgewählten Chören uraufgeführt.


16.10.2010 Saarbrücker Zeitung

Kammerchor Alwin Michael Schronen führt die "Sotzweiler Mauritius Messe" auf

"...Ihre Werke sind "detailverliebt und dennoch schlicht" so die SZ in einem früheren Bericht zum Schronen-Kammerchor. Und schön, anrührend und fesselnd, wenn sie, wie hier, perfekt gesungen werden, möchte man hinzufügen..."

Köllerbach. Kurz, klar, stimmlich ausgewogen - der Kammerchor "Alwin Michael Schronen" präsentierte in seiner Chormusik zum Advent am Sonntag in der Köllerbacher Martinskirche mit seiner von Schronen komponierten "Sotzweiler Mauritius-Messe" Chorgesang a capella. Hinzu kamen Werke von Hugo Distler, Edwin Mertes, Maurice Duruflè, Heinrich Schütz, Felix Mendelssohn-Bartholdy sowie Vater und Sohn Schronen.
Ihre Werke sind "detailverliebt und dennoch schlicht" so die SZ in einem früheren Bericht zum Schronen-Kammerchor. Und schön, anrührend und fesselnd, wenn sie, wie hier, perfekt gesungen werden, möchte man hinzufügen.
"Wir haben einen schönen Kirchenraum gesucht und in der Köllerbacher Martinskirche den idealen gefunden", sagte am Sonntag der 1965 geborene vielseitige Kirchenmusiker, Komponist und Chorleiter Alwin Michael Schronen. Recht hat er: die vielfach ineinander verschlungenen Arrangements uralter Kirchenlieder wirken wie gemacht für den ehrwürdigen Raum der Martinskirche mit seiner tollen Akustik.
Das sängerische Fundament des Schaumberger Chores wirkt ausgezeichnet. Jeder der fünf Sängerinnen und drei Sänger könnte solistisch bestehen. Rund sind die Tempi bemessen, markant werden Takte betont und gerade in den langsamen Passagen tritt die in den adventlichen Liedtexten verheißene Erlösung in Zeiten hoher Bedrängnis wunderbar zutage.


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